Termine

So. 25. Jun. - Pfarrfest
(Katholische Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena)

Mo. 26. Jun. - Ortsbegehung
(Freie Wählergemeinschaft FWG)

Di. 27. Jun. - Gemeinderat
(Ortsgemeinde Weiler)

Sa. 01. Jul. - Zeltlager
(Turnverein 1886 Weiler e.V.)

Fr. 07. Jul. - Meditative Abendwanderung
(Katholische Frauengemeinschaft)

So. 09. Jul. - Vereinsgrillen
(Rhein-Nahe-Wanderer 1986 e.V.)

Do. 13. Jul. - Fahrt zu Adler nach Haibach, Besuch Flughafen Frankfurt
(Gesellschaft der Heimatfreunde Weiler e.V.)

Fr. 14. Jul. - 3. Tennis Cup of Wine
(Tennisclub Weiler e.V.)

Fr. 21. Jul. - Weilerer Kerb
(Ortsgemeinde Weiler)

Der Tod ist die zwingende Folge des Lebens. Daher beschäftigen sich viele auch schon zu Lebzeiten mit der eigenen Beerdigung und bereiten diese mehr oder weniger detailliert vor.

Gerade das Bestattungswesen erlebte in den letzten Jahrzehnten einen starken Wandel. Während die Erdbestattung in Einzel- und Doppelgräbern noch bis zu den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts die Regel darstellte, liegt die Feuerbestattung heute bereits gleichauf. Die Gründe für die verschiedenen Bestattungsformen sind ebenso unterschiedlich wie individuell. Häufigster Grund, sich gegen eine klassische Erdbestattung zu entscheiden, ist die langjährige Grabpflege. Aber auch persönliche Standpunkte zum Leben und Sterben, spielen häufig eine Rolle bei der Wahl der eigenen Beerdigungsform.

Die Gemeinde Weiler hat auf die Erfordernisse unserer Zeit reagiert und bietet zahlreiche alternative Bestattungsformen an. Folgende Bestattungen sind in Weiler möglich:

      •  Erdbestattung in einem Einzelwahlgrab
      •  Erdbestattung in einem Doppelwahlgrab
      •  Urnenbestattung im Erdwahlgrab
      •  Urnenbestattung in der Urnenwand
      •  Urnenbestattung auf einem Rasenfeld
      •  Urnenbestattung auf einem Baumfeld (analog Ruheforst)
      •  anonyme Urnenbestattung

Hinweise zu Kosten sowie die Friedhofsvorschriften können Sie der Gebührenordnung bzw. der Friedhofssatzung entnehmen, die wir Ihnen gerne zum Download bereitsstellen. Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei der Ortsverwaltung, die Sie zu den bekannten Sprechstunden im Rathaus antreffen.

Die Berufsgenossenschaft schreibt aus Sicherheitsgründen vor, einmal im Jahr die Grabsteine auf ihre Standfestigkeit hin zu überprüfen. Dies geschieht am zweckmäßigsten nach der Frostperiode. Hintergrund ist, dass neben den Inhabern der Grabnutzungsrechte auch die Gemeinde verkehrssicherungspflichtig ist.